Donnerstag, 2. Dezember 2010

Adventskalender 2010: Tag 2

Heute geht es um ein Getränk für unsere Hochzeit.


Türchen 2



Alle Rotweintrinker dürfen sich im April auf einen Merlot freuen. Bei einer Weinprobe im November wurde der Wein einstimmig zum Favoriten erklärt.



Mittwoch, 1. Dezember 2010

Adventskalender 2010: Tag 1

Auch in diesem Jahr werden wir euch relativ kurzentschlossen wieder 24 Informationen rund um unsere Hochzeit präsentieren. Los geht's!


Türchen 1


Wir starten mit unserem Monogramm. Dabei handelt es sich allerdings noch nicht um die vollständig fertige Version, damit ein bisschen Spannung erhalten bleibt!


Montag, 25. Oktober 2010

Brautstrauß

Heute zeige ich euch mal, welche Sträuße mir am besten gefallen. Bei den vielen verschiedenen Möglichkeiten, weiß ich mittlerweile gar nicht mehr, welche Form die schönste ist.
Bis ich mich endgültig für eine Form entscheide, warte ich erstmal noch ab, wie mein Kleid aussehen wird. Am 20. November ist es ja endlich soweit (dazu in einem anderen Post mehr) und dann kann ich mich auch hoffentlich für eine Brautstrauß-Variante entscheiden.
Das einzige, was jetzt schon feststeht ist, dass die Hauptfarbe des Straußes auf jeden Fall lila oder flieder sein soll. Toll wäre natürlich auch, wenn irgendwo einer kleiner Schmetterling in den Strauß integriert wird.
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir gerne sagen, welcher der vielen Sträuße euch am besten gefällt.

Ich könnte euch noch so viele andere Sträuße zeigen, aber das soll erstmal genügen. Wenn ich mich für eine Form entschieden habe, dann zeige ich euch nochmal ein paar Beispiele speziell für diese Brautstrauß-Variante.

Samstag, 23. Oktober 2010

6 Jahre = Ein halbes Jahr to go!

Heute sind wir auf den Tag 6 Jahre lang zusammen. Eine ziemlich lange Zeit ist das und grob gerechnet auch mehr als ein Viertel unserer Lebensjahre. Mit dem heutigen Tag rückt auch die Hochzeit immer näher. In genau einem halben Jahr heiraten wir endlich. Die Vorbereitungen gehen nun langsam ins Detail und wir biegen auf die Zielgerade ein.
Die letzten zwei Monate dieses Jahres (vor allem Ende Dezember) werden mit Sicherheit im Nu vorübergezogen sein, ab dann dauert es wirklich nicht mehr lange. Umso mehr ein Grund, euch nun regelmäßig von den Vorbereitungen zu berichten, um die Wartezeit auf den 23. April zu verkürzen.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Das Ende der gähnenden Leere

Man könnte nicht zu Unrecht meinen, dass dieser Blog schon viel zu verfrüht in einen tiefen Winterschlaf gefallen ist. Wir bekennen uns schuldig. Viel zu lange haben wir nichts mehr gepostet. Dabei war der zweite Blogpost über das Schmieden unserer Ringe schon fast fertig. Aber eben nur fast und das aus gutem Grund: Das Kapitel ist bis jetzt noch nicht ganz abgeschlossen und so warten wir mit Teil 2 lieber bis zum tatsächlichen Ende. Außerdem geloben wir natürlich Besserung und werden euch in den kommenden Wochen über die Geschehnisse der letzten Wochen informieren.
Danke an alle, die unserem Blog trotz der gähnenden Leere regelmäßig einen Besuch abstatten. Wir hoffen, dass sich das bald wieder mehr lohnen wird.

Montag, 16. August 2010

Hochzeitswochenende

Das vergangene Wochende stand völlig unter dem Thema Hochzeit. Allerdings ging es diesmal nicht um unsere eigene Hochzeit. Wir waren eingeladen zur Hochzeit von Simone & Michael Bronder. Gerne haben wir dafür auch die etwas weitere Anreise bis nach Osnabrück in Kauf genommen, schließlich darf man nicht jeden Tag Gast bei so einer Feierlichkeit sein.
Früh machten wir uns am vergangenen Freitag auf den Weg und holten uns einen Mietwagen ab. Es war ein BMW Mini - keine schlechte Wahl also. Sofort fuhren wir auf die Autobahn und düsten über die A1 hoch nach Osnabrück. Dort hatten wir einen Zoobesuch geplant und waren wirklich überrascht, wie groß und schön dieser war.
Gegen Abend suchten wir dann den ausgedruckten Routenplan nach Mettingen heraus und erreichten nach einer guten halben Stunde unser Hotel. Nachdem wir in Ruhe angekommen waren, kündigte sich der Bräutigam persönlich an und so saßen wir etwas später inmitten des großen Raums, in dem am nächsten Tag auch die Feier stattfinden sollte. Michael zeigte uns einige Fotos von der gelungenen standesamtlichen Hochzeit vom Vormittag. Wir plauderten etwas über den bevorstehenden Tag und beobachteten das Hotelpersonal bei den eifrigen Vorbereitungen.
Auch am nächsten Morgen beehrte Michael ein paar aus Berlin angereiste Hochzeitsgäste mit seiner Anwesenheit beim Frühstück. Dann riefen aber die Pflichten und wir verabschiedeten uns von ihm. Nachdem wir uns ganz gemütlich fertig gemacht und Samuels WiiG-Kollegen Christian begrüßt hatten, ging es im geliehenen Mini zur Kirche nach Westerkappeln.
Gespannt nahmen wir Platz und erwarteten das Brautpaar. Und dann endlich kamen sie, die Braut in einem wunderschönenen weißen Kleid, der Bräutigam in schickem Schwarz mit lila Krawatte. Alle zusammen verfolgten wir die gelungene ökumenische Trauung und gratulierten anschließend den beiden Glücklichen.
Gemeinsam ging es nach ein paar ersten Fotos mit lautem Hupkonzert zurück nach Mettingen zum Hotel. Nachdem wir unser Auto in die Tiefgarage gefahren und das Geschenk aus dem Zimmer geholt hatten, erschienen wir als Letzte beim Sektempfang. Nun folgten zahlreiche Fotos des Brautpaares mit Familienmitgliedern, Freunden und natürlich auch mit uns Dreien von WiiG.de. Nachdem das Brautpaar sein Hochzeitshooting beendet hatte, ging es in den schön geschmückten Saal. Nach einer kurzen Ansprache von Michael wurden auch schon Terrinen gefüllt mit dampfender Hochzeitssuppe hereingetragen. Das Menü war wirklich sehr lecker, es gab überbackene Putenfilets sowie Rouladen mit diversen Beilagen, Vanille Eis mit Schokosoße und natürlich auch die Hochzeitstorte, die mit Wunderkerzen hereingefahren wurde.
Kurz darauf rief der DJ alle Gäste und das Brautpaar auf die Tanzfläche. In einem großen Kreis betrachteten wir alle den langsamen Walzer von Simone und Michael zu "Ich fühl wie du" von Peter Maffay. Nachdem die Trauzeugen zum nächsten Lied dazustießen, füllte sich die Tanzfläche langsam. Nun war Party angesagt und wir schwangen ordentlich die Tanzbeine.
Gegen 0 Uhr gab es einen traditionellen Schleiertanz und etwas später ein vom DJ organisiertes Spielchen, bei dem wir alle lustige Kleidung anziehen sollten. Gegen 1 Uhr folgte dann ein Mitternachtsbuffet mit Currywurst, Käse und Brot. Anschließend wurde die Musik wieder lauter und die Gesellschaft feierte munter weiter. Wir verabschiedeten uns gegen 4 Uhr und waren froh, dass unser gemütliches Zimmer nur eine Treppe entfernt war.
Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen zusammen und waren überrascht, wie viele Gäste sich ebenfalls im Hotel niedergelassen hatten. Erneut beehrte Michael uns mit seiner Anwesenheit und sprach kurz mit allen frühstückenden Gästen. Gegen 12 Uhr verabschiedeten wir uns entgültig und nahmen im Mini Platz. Erst unterwegs begann es wie aus Eimern zu schütten und wir dachten daran, was für ein wunderbares Wetter Simone und Michael an ihren beiden Hochzeitstagen hatten.
Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal herzlich und bedanken uns bei dem bezaubernden Brautpaar, dass wir diesen Tag gemeinsam mit ihnen feiern durften.

Sobald wir ein paar Fotos bekommen, werden sie natürlich noch in diesen Beitrag eingefügt. :)

Sonntag, 11. Juli 2010

Update Save-the-date-Karten

Ich muss noch einen Nachtrag zu den Save-the-date-Karten machen. Am Dienstag kam Samuel abends von der Arbeit und was hatte er unter dem Arm? Ein riesigen Stapel von meinen mühsam gebastelten Karten. Angeblich waren sie aufgrund des Siegels zu dick und mit 55 Cent nicht ausreichend frankiert. Das wäre ja nicht weiter schlimm gewesen, ich hätte einfach das fehlende Porto ergänzt und die Karten dann wieder abgeschickt. Allerdings waren meine Karten völlig mit einem 10 cm x 5 cm großen gelben Postaufkleber verunstaltet, der sich nicht entfernen ließ ohne die Karten zu zerstören. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich da in die Luft gegangen bin. Die Beamten bei der Post hatten wirklich Glück, dass es schon nach sechs war und die Post schon geschlossen hatte. Ein Aufkleber hätte ja auch gereicht und außerdem verstehe ich immer noch nicht, warum genau die Hälfte der Briefe angeblich zu dick gewesen sein soll und die andere nicht.
Ich durfte also 20 Umschläge noch einmal neu machen. Was bei 30 Minuten pro Umschlag schon eine gewisse Zeit dauert. Das ist dann auch der Grund warum einige unserer Gäste etwas länger auf die Save-the-date-Karten warten mussten. Mittlerweile kann ich darüber lachen und solange nur jetzt etwas schief geht und nicht am Tag der Hochzeit, kann ich damit leben. :)

EDIT: Ich mache aufgrund einer Nachfrage noch einen zusätzlichen Nachtrag. Einen Teil der Karten haben wir auch persönlich bei verschiedenen Gelegenheiten verteilt, so dass mittlerweile eigentlich jeder seine Save-the-date-Karte erhalten haben sollte.
Außerdem wollte ich noch kurz erwähnen, dass es sich beim dem kleinen Kärtchen auf der Rückseite um einen Magnet handelt, den ihr einfach vorsichtig abtrennen könnt. :)

Samstag, 10. Juli 2010

Herren der Ringe - Teil 1

Am Samstag war es soweit: Wir durften unsere Ringe selbst schmieden. Natürlich ganz romantisch für den jeweils anderen.Pünktlich machten wir uns vergangenen Samstag morgens auf den Weg, um 10 Uhr sollte der Kurs beginnen. Bereits am Morgen war es sehr warm, der Tag versprach mal wieder enorm heiß zu werden. Die Klimaanlage sorgte aber zumindest dafür, dass wir bis zur Schmiede in Köln schön gekühlt wurden. Wir parkten an einem Platz, der für die Nachmittagssonne nicht so leicht zu erreichen war und klingelten gespannt.Es passierte nichts und Sarah bemerkte, dass die Haustür offen stand. Etwas irritiert betraten wir den Flur des Miethauses und stapften bis in den ersten Stock. Dort klingelten wir erneut, doch wieder passierte nichts. Also warteten wir auf den Schmied, der mit uns das Vorgespräch gehalten hatte und uns durch den Tag leiten würde. Nach kurzer Zeit erschien er auch schon und ließ uns in die gut aufgeheizten Räume. Wir wagten einen ersten Blick auf unsere Arbeitsplätze und erfuhren dann, dass unser Rohmaterial noch gar nicht eingetroffen war. Erstaunt und etwas besorgt ließen wir uns nieder und warteten gemeinsam mit dem Schmied darauf, dass der DHL-Mann klingelte, der spätestens bis 10 Uhr liefern sollte. Nach einigem hin und her gelangte das Päckchen endlich ins Treppenhaus und wenig später in die Schmiede.

Da lagen sie vor uns: Die schweineteuren und winzig kleinen Streifen Weiß- und Rotgold. Wir staunten nicht schlecht, als wir uns mithilfe der schmutzigen und so gar nicht glänzenden Stücken unsere zukünftigen Ringe vorstellen sollten.

Um keine weitere Zeit zu verlieren, legten wir los. Wir waren alleine und hatten somit einen eng betreuten Kurs vor uns. Der erste Schritt war das vorsichtige Formen der Streifen. Mit einer speziellen Zange wurden sie in eine grobe U-Form gebracht.

Als nächstes wurden uns Hammer in die Hand gedrückt und nach einer kleinen Demonstration waren wir an der Reihe. Wir schlugen vorsichtig auf das U ein und sorgten dafür, dass die beiden Enden sich nahezu berührten.

Als wir die Arbeit vollbracht hatten kam der nächste Schritt: Die Enden mussten vorsichtig zusammengeführt werden. Dazu schlugen wir ganz sachte seitlich gegen das Edelmetall, bis die Enden schließlich aneinander lagen. Na also, endlich sah der ehemalige Streifen zumindest entfernt einem Ring ähnlich. Übrigens ist die ganze Zeit vom Weißgold die Rede. Der Mittelstreifen ist deutlich breiter als die zwei äußeren Rotgoldstreifen. Da sie wirklich sehr dünn sind, hat der Schmied höchstpersönlich dafür gesorgt, dass die Stücke in eine halbwegs kreisähnliche Form gelangten.
Hier ist sie also, eine erste Zwischenstufe, die erahnen lässt, dass wir hier wirklich an unseren zukünftigen Eheringen arbeiteten.

Als nächstes stand das Zusammenlöten der beiden Enden auf dem Programm. Es wurde spannend, doch die nächsten Schritte werden wir euch erst im zweiten Teil unseres Berichtes beschreiben und zeigen.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Save-the-date-Karten verschickt!

Wir haben es endlich - nach tagelanger Bastelarbeit - geschafft! Unsere Save-the-date-Karten sind gestern im Briefkasten gelandet und werden vermutlich heute oder morgen bei euch eintrudeln. Manchmal hätte ich mich echt dafür Ohrfeigen können, dass ich unbedingt alle Umschläge per Hand beschriften wollte. Aber am Ende muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat. :) Es fiel mir ganz schön schwer sie überhaupt weg zu schicken, so gut haben sie mir dann am Ende gefallen. Dank unsere Karten bin ich jetzt ein absoluter Profi, was Kohlepapier und Siegelwachs angeht. :D
Samuel war zwischenzeitlich schon ganz genervt und unser Wohnzimmer sah teilweise aus wie ein Bastelladen, in dem sich ein Orkan ausgetobt hat. Deshalb bin ich auch froh, dass ich jetzt ein bisschen Zeit habe, bevor wir unsere Einladungen verschicken müssen. :)
Wir hoffen, ihr besucht uns alle in den nächsten Wochen zahlreich hier und hinterlasst uns viele liebe Kommentare. Fangt am besten direkt damit an und schreibt uns doch, ob ihr die Karte erhalten habt und wie sie euch gefallen hat.

Freitag, 2. Juli 2010

Musikalische Begleitung für unsere Hochzeit

Wir haben ja bereits einige Dienstleister für unsere Hochzeit gefunden und auch gebucht, wie z. B. unseren Theologen, Videografen und Fotografen, den Caterer und auch die perfekte Location ist schon reserviert. Jetzt gibt es nicht mehr viele wichtige Dinge, die wir noch für unsere Feier brauchen - außer der musikalischen Begleitung. Um diesen sehr wichtigen Punkt haben wir uns in den letzten Wochen sehr intensiv gekümmert und gestern haben wir dann diesen Planungspunkt auch erfolgreich abgeschlossen.
Bei unserer freien Trauung werden wir von zwei tollen Musikern begleitet, einer Sängerin und einem Sänger, die für uns während der Zeremonie vier Lieder singen werden. Welche das sind, verraten wir natürlich noch nicht. :) Auch den Namen und die Internetpräsenz werden wir erst einmal geheim halten, da wir nicht zu viel über die Stilrichtung unserer Sänger verraten wollen.
Wir waren beim Probehören begeistert und werden bei der Trauung bestimmt nicht die einzigen mit Gänsehaut sein.

Für die Feier haben wir auch endlich einen DJ gefunden, der unseren Ansprüchen gerecht wird. Wir haben lange gesucht, weil wir genaue Vorstellungen hatten, was unser DJ machen soll und was vor allem nicht. Jetzt haben wir ihn endlich gefunden - keinen Alleinunterhalter, der nur sinnloses Zeug quatscht oder 20mal den Ententanz laufen lässt, sondern jemanden mit Stil und Gefühl für die Stimmung einer Feier. Wir freuen uns, dass wir euch LUAM als unseren Hochzeits-DJ vorstellen dürfen.
Morgen kommt es zu einem weiteren Highlight während unserer Hochzeitsvorbereitungen: Wir schmieden unsere Trauringe. Wir werden natürlich in der nächsten Woche ausführlich berichten. :)